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	<title>aljprog &#187; Uncategorized</title>
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		<title>Recht auf Bildung &#8211; Klagen Sie für Ihren Studienplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe einer Studienplatzklage hat ein angehender Student die Möglichkeit, seinen Anspruch auf einen Studienplatz sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich einzuklagen. Vor allem in den so genannten zulassungsbeschränkten Fächern mit Numerus-Clausus-Regelung kommt eine solche Klage recht häufig zum Tragen. Zu diesen Fächern gehören oft medizinische Studiengänge oder auch Studiengänge im Bereich der Rechtswissenschaften. Bei diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe einer Studienplatzklage hat ein angehender Student die  Möglichkeit, seinen Anspruch auf einen Studienplatz sowohl  außergerichtlich als auch gerichtlich einzuklagen. Vor allem in den so  genannten zulassungsbeschränkten Fächern mit Numerus-Clausus-Regelung  kommt eine solche Klage recht häufig zum Tragen. Zu diesen Fächern  gehören oft medizinische Studiengänge oder auch Studiengänge im Bereich  der Rechtswissenschaften. Bei diesen Studienplätzen werden  Studienplatzbewerber oft in Wartelisten eingetragen oder müssen eine  Wartezeit bis zum Studienbeginn in Kauf nehmen.</p>
<p>Eine Studienplatzklage erfolgt dabei auf der Grundlage, dass es  tatsächlich mehr Studienplätze gibt, als die jeweilige Universität  ausweist.<br />
Der Studienplatzanwärter muss einen Antrag auf außerkapazitäre Zulassung  stellen oder Widerspruch gegen einen ablehnenden Zulassungsbescheid  einlegen. Auch eine einstweilige Anordnung (gerichtliches Eilverfahren  im Rechtsschutz) oder eine so genannte Kapazitätsklage (Klage beim  zuständigen Verwaltungsgericht) wären denkbar.</p>
<p>In der Regel hat eine Studienplatzklage oft Aussicht auf Erfolg, denn  die meisten Universitäten schöpfen ihre möglichen Kapazitäten nicht aus,  so dass neue frei gewordene Studienplätze dann meist unter den  Studenten, welche die Klage eingereicht haben, vergeben werden. Dies  erfolgt in der Regel durch ein Losverfahren.<br />
Ein Anwalt ist für das Einreichen einer Studienplatzklage nicht  notwendig, allerdings sind die Form- und Fristvorschriften in jedem  Bundesland und bei jeder Universität unterschiedlich. Aus diesem Grund  ist es durchaus sinnvoll, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen oder  zumindest die entsprechenden Fristen der Universitäten beim Allgemeinen  Studienausschuss (AStA) zu erfragen.</p>
<p><a href="http://aljprog.org/wp-content/uploads/2012/02/Studenten.jpg"><img src="http://aljprog.org/wp-content/uploads/2012/02/Studenten.jpg" alt="" title="Studenten" width="430" height="285" class="alignnone size-full wp-image-18" /></a></p>
<p>Die Aussichten auf Erfolg einer Studienplatzklage richten sich in der  Regel nach der Anzahl der eingereichten Klagen sowie der Klägerzahl. Die  Chancen auf Erfolg können beim Allgemeinen Studienausschuss erfragt  werden, denn hier sind sowohl aktuelle Entwicklungen als auch  Erfahrungswerte in Bezug auf vorangegangene Klagen zu erfahren. Nimmt  sich ein Studentenbewerber einen Rechtsanwalt, der sich auf das  Hochschulzulassungsrecht spezialisiert hat, sind die Aussichten auf  Erfolg einer Studienplatzklage in der Regel höher.</p>
<p>Eine Studienplatzklage ist auf jeden Fall immer mit Kosten verbunden –  in den meisten Fällen für den Studenten. Zu den Kosten zählen dabei die  Gerichtskosten sowie die Kosten eines möglichen eigenen und natürlich  des gegnerischen Anwalts. Die Höhe der Kosten richtet sich dabei nach  der Höhe des Streitwerts und ist von Fall zu Fall unterschiedlich.</p>
<p>Hier ein paar Linktipps:<br />
- <a href="http://www.presseportal.de/pm/100336/2014792/zvs-hochschulstart-bundesverwaltungsgericht-billigt-neue-studienplatzklage-verfahren-in-baden">Neues Studienplatzklage-Verfahren</a><br />
- <a href="http://einklagen-studienplatz.de/studium/welche-voraussetzungen-muss-ich-erfuellen-um-erfolgreich-meinen-studienplatz-einklagen-zu-konnen/">Vorgehensweise Studienplatzklage</a><br />
- <a href="http://aljprog.org/uncategorized/studieren-in-hamburg-kurze-ubersicht-der-studiengange/">Studieren in Hamburg</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Anforderungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) bei der Estellung von Websites für die Pharmabranche</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das Heilmittelwerbegesetz? Sinn und Zweck des Heilmittelwerbegesetzes ist es, Patienten vor dem Kauf falscher Arzneimittel zu schützen, die durch irreführende Werbung angepriesen werden. Wen verpflichtet das Heilmittelwerbegesetz? Hauptsächlich richtet sich das Heilmittelwerbegesetz gemäß §2 an alle Berufsgruppen, die im Heilgewerbe tätig sind, also in erster Linie Ärzte, Apotheker und Mitarbeiter von Pharma Unternehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das Heilmittelwerbegesetz?</p>
<p>Sinn und Zweck des Heilmittelwerbegesetzes ist es, Patienten vor dem  Kauf falscher Arzneimittel zu schützen, die durch irreführende Werbung  angepriesen werden.</p>
<p>Wen verpflichtet das Heilmittelwerbegesetz?</p>
<p>Hauptsächlich richtet sich das Heilmittelwerbegesetz gemäß §2 an alle  Berufsgruppen, die im Heilgewerbe tätig sind, also in erster Linie  Ärzte, Apotheker und Mitarbeiter von Pharma Unternehmen. Gegenstand des  Heilmittelwerbegesetzes sind sämtliche Arzneimittel nach dem  Arzneimittelgesetz (AMG), Medizinprodukte im Sinne des   Medizinproduktegesetz (MPG) sowie alle anderen Produkte, die auf die  Linderung von Krankheitsbeschwerden zielen.</p>
<p>Was muss man als Ersteller einer Pharma Website beachten?</p>
<p>Gemäß §4 HWG muss jede Werbung für ein solches Mittel den Namen und Sitz  des produzierenden Pharma Unternehmens sowie die genaue  Arzneimittelbezeichnung enthalten. Weiter muss die  Zusammensetzung des  Arzneimittels erläutert werden, sowie dessen Anwendungsgebiete,  Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Auch müssen der Werbung alle die  Verpackung betreffenden Warnhinweise zu entnehmen sein, sowie  gegebenenfalls der Hinweis auf eine Verschreibungspflicht. Für Pharma  Unternehmen, die tiermedizinische Mittel herstellen gilt des weiteren,  dass sie darauf hinweisen müssen, wie lange die Wartezeit nach  Verabreichung des Mittels ist, bis diese Tiere zur Lebensmittelgewinnung  verarbeitet werden dürfen.<br />
Eine Besonderheit betrifft auch homöopathische Arzneimittel: Diese  dürfen Pharmaunternehmen nicht mit einem Anwendungsgebiet bewerben.<br />
Erforderlich ist weiter, dass Ergebnisse aus Fachzeitschriften wortgenau  übernommen werden, um deren verzerrter Darstellung entgegenzuwirken.</p>
<p>Besonders darauf achten müssen Pharmaunternehmen, dass sie darüber  hinaus keine irreführende Werbung im Sinne des §3 HWG verbreiten. Eine  Irreführung besteht unter anderem im Anpreisen von nicht vorhandenen  Wirkungen und Anwendungsgebieten, der falschen Auflistung der  Inhaltsstoffe oder auch der Verbreitung inkorrekter Angaben über das  herstellende Pharma Unternehmen.</p>
<p>Neben dem Heilmittelwerbegesetz gilt das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) für die Ersteller von Pharma Websites.</p>
<p>Was droht einem Pharma Unternehmen bei Nichteinhaltung der Anforderungen?</p>
<p>Das Heilmittelwerbegesetz gehört zu den Nebengesetzen des Strafrechts.  Wer gegen das Verbot irreführender Werbung aus § 3 HWG verstößt muss  gemäß §14 Heilmittelwerbegesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu  einem Jahr oder einer Geldstrafe rechnen. Verstöße gegen die anderen  Richtlinien des Gesetzes, wie beispielsweise die Pflicht zur Nennung von  Namen und Sitz des Pharmaunternehmens, werden als Ordnungswidrigkeiten  behandelt und können mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro geahndet werden.</p>
<p>Meine Linkempfehlungen:</p>
<p>- <a href="http://www.pharmajob.de/">Jobs im Pharmabereich</a></p>
<p>- <a href="http://www.zwp-online.info/de/zwpnews/wirtschaft-und-recht/recht/die-werbeverbote-des-heilmittelwerbegesetzes-hwg">Werbeverbote des HWG</a></p>
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		<item>
		<title>Sichere Datenübertragung im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sichere Datenübertragung im Internet kann allein durch Zertifikate gewährleistet werden, wie sie aufgrund einer SSL-Verschlüsselung angeboten werden. Die Kunden von Banken oder Online-Shops verfolgen das sehr genau und geben kaum noch sensible Daten auf ungeschützten Seiten preis. Die im Herbst 2011 sichersten Zertifikate sind diejenigen mit Extented Validation, bei denen die Browserzeile grün unterlegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal">
<p><strong id="textpreview_title"> </strong>Eine sichere Datenübertragung im Internet kann allein durch  Zertifikate gewährleistet werden, wie sie aufgrund einer  SSL-Verschlüsselung angeboten werden. Die Kunden von Banken oder  Online-Shops verfolgen das sehr genau und geben kaum noch sensible Daten  auf ungeschützten Seiten preis. Die im Herbst 2011 sichersten  Zertifikate sind diejenigen mit Extented Validation, bei denen die  Browserzeile grün unterlegt wird. Sämtliche Banken nutzen inzwischen  diese Zertifikate.</p>
<div id="textpreview">
<p>Sicherheit im Internet</p>
<p>Seit es das Internet gibt und vor allem seit es sich zum Massenmedium  entwickelt hat, wird auch über die Sicherheit der Daten diskutiert.  Diverse, auch spektakuläre Hackerangriffe zeigen immer wieder  Sicherheitslücken auf, von denen auch große Unternehmen und sogar  Regierungsbehörden betroffen sein können. Daher wurden schon im Jahr  1994 die ersten Verschlüsselungen nach SSL entwickelt, dem sogenannten  Secure Sockets Layer (etwa: &#8220;Sicherheitsschicht-Buchse&#8221;). Hiermit werden  Daten im Prinzip so verschlüsselt, das über einen schwer knackbaren  Algorithmus kleine Datenpakete zwischen Sender und Empfänger  ausgetauscht, überprüft und dann erst zusammengesetzt werden. Mit dem  SSL-Zertifikat prüft der Empfänger die Identität des Senders. Die  Zertifikate sind beim gegenwärtigen Stand der Technik absolut sicher. Es  kursieren verschiedene Rechenmodelle, mit welcher Leistung und in  welcher Zeit ein Hacker in eine Leitung eindringen könnte, die  SSL-verschlüsselt ist, es wäre schlicht unmöglich. Selbst mit nahezu der  gesamten weltweiten Rechnerkapazität würde es möglicherweise Millionen  von Jahren dauern. Diese Rechnungen sind allerdings nicht so genau, als  dass sie hier zitiert werden sollen. Dem normalen Nutzer soll genügen,  dass er sich im Internet sicher vor Hackerangriffen fühlen kann, wenn er  auf einer SSL-Leitung unterwegs ist. Aber Hackerangriffe sind nicht die  einzige Gefahr im Netz.</p>
<p>Extended-Validation-Zertifikate</p>
<p>Die größten Gefahren für einen Normalbürger lauern im gewöhnlichen  Betrug, der natürlich auch im Internet stattfindet. Auf die  Bankverbindung eines gewöhnlichen Menschen mit dem Geld auf dem  Girokonto, über das wir alle mehr oder weniger verfügen, meine Damen und  Herren, startet kein Hacker einen Angriff. Dieser findet anders statt,  nämlich über Webseiten, die sich als Online-Shops ausgeben und selbst  über SSL gesichert sind. Sie sehen in der Browser-Zeile das https:// und  wissen nun, hier steckt ein SSL-Zertifikat dahinter. Das heißt noch  längst nicht, dass der Anbieter seriös ist, denn die Zertifikate werden  überall zu einem Spottpreis und sogar kostenlos feilgeboten. Es gibt sie  in verschiedenen Stufen und Schichten, mit einem unterschiedlichen Grad  der Verschlüsselung und Sicherheit. Daher haben sich etwa seit dem Jahr  2010 die Extended-Validation-Zertifikate flächendeckend durchgesetzt,  bei denen die Browserzeile grün unterlegt ist. Sie sehen dies, wenn Sie  auf die Homepage einer Bank gehen, viele Online-Shops verwenden die  Zertifikate inzwischen. Extended Validation bedeutet &#8220;Erweiterte  Überprüfung&#8221;, hierbei werden die Person und die Firma desjenigen, der  das Zertifikat beantragt, durch eine Zertifizierungsstelle einer genauen  Überprüfung unterzogen. Das verhindert vorläufig Phishing und macht das  Internet ein wenig sicherer.</p>
</div>
</div>
<div><span style="text-decoration: underline;">Weitere Links zu diesem Thema</span>:</div>
<div>
<ul>
<li>Falsches <a href="http://derstandard.at/1314652545894/Sicherheits-GAU-Falsches-Google-SSL-Zertifikat-blieb-wochenlang-unentdeckt">Google-SSL-Zertifikat</a></li>
<li>Infos über ssl <a href="http://openssl.org">zertifikate</a></li>
<li>Infos zu <a href="http://www.zertifikate.commerzbank.de/News/News.aspx">Commerzbank Zertifikaten</a></li>
<li>Die definition von <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/basiswissen/basiswissen-zertifikate-was-sind-zertifikate-151631.html">Zertifikaten</a></li>
<li>ssl-zertifikat von <a href="http://www.psw.net/ssl-zertifikate.cfm ">psw.net</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Studieren in Hamburg, kurze Übersicht der Studiengänge.</title>
		<link>http://aljprog.org/uncategorized/studieren-in-hamburg-kurze-ubersicht-der-studiengange/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hamburg gibt es insgesamt 20 Hochschulen. 1. An der Universität Hamburg kann man folgende Studiengänge studieren: 1.1. Fakultät für Rechtswissenschaft: Rechtswissenschaft, Finanzen und Versicherung mit Schwerpunkt Recht, Arbeits- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt Recht. 1.2. Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaft und Kultur Chinas, Wirtschaftsingenieurwesen, Politikwissenschaft, Soziologie, Sozialökonomie. 1.3. Fakultät für Medizin: Humanmedizin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg gibt es insgesamt 20 Hochschulen.<br />
1. An der <a href="http://www.welt.de/print-welt/article303447/Mzoudi_darf_voraussichtlich_weiter_in_Hamburg_studieren.html">Universität Hamburg</a> kann man folgende Studiengänge <a href="http://aljprog.org/uncategorized/virtuelles-studieren/">studieren</a>:<br />
1.1. Fakultät für Rechtswissenschaft: Rechtswissenschaft, Finanzen und  Versicherung mit Schwerpunkt Recht, Arbeits- und Sozialmanagement mit  Schwerpunkt Recht.<br />
1.2. Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:  Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik,  Wirtschaft und Kultur Chinas, Wirtschaftsingenieurwesen,  Politikwissenschaft, Soziologie, Sozialökonomie.<br />
1.3. Fakultät für Medizin: Humanmedizin, Zahnmedizin.<br />
1.4. Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und  Bewegungswissenschaft: Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Lehramt der  Primarstufe und Sekundarstufe I, Lehramt an Gymnasien, Lehramt an  Sonderschulen, Lehramt an Beruflichen Schulen, Psychologie,  Bewegungswissenschaft.<br />
1.5. Fakultät für Geisteswissenschaften: Evangelische Theologie,  Religionswissenschaft, Althebraistik, Deutsche Sprache und Literatur,  Anglistik/Amerikanistik, Französisch, Spanisch, Italienisch,  Portugiesisch, Katalanisch (Nebenfach), Slavistik,  Finnougristik/Uralistik, Gebärdensprachen, Gebärdensprachdolmetschen,  Medien- und Kommunikationswissenschaft, Klassische Philologie,  Neogräzistik und Byzantinistik, Geschichte, Philosophie, Klassische  Archäologie, Kunstgeschichte, Historische Musikwissenschaft,  Systematische Musikwissenschaft, Volkskunde/Kulturanthropologie, Vor-  und Frühgeschichtliche Archäologie, Ethnologie, Afrikanische Sprachen  und Kulturen im Vergleich, Afrikanische Sprachwissenschaft (Nebenfach),  Äthiopistik (Nebenfach).<br />
1.5.1. Internationale Bachelorstudiengänge des Asien-Afrika-Instituts:  Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients / Schwerpunkt  Islamwissenschaft; Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen  Orients / Schwerpunkt Turkologie; Geschichte, Sprachen und Kulturen des  Vorderen Orients / Schwerpunkt Iranistik; Sprachen und Kulturen des  Indischen Subkontinents und Tibets, Ostasien / Schwerpunkt Japanologie;  Ostasien / Schwerpunkt Sinologie; Ostasien / Schwerpunkt Koreanistik;  Afrikanische Sprachen und Kulturen &#8211; sprachenintensiviert; Sprachen und  Kulturen Südostasiens.<br />
1.6. Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften:  Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Geschichte der Naturwissenschaften  (Nebenfach), Physik, Nanowissenschaften, Chemie, Lebensmittelchemie,  Pharmazie, Molecular Life Sciences, Biologie, Holzwirtschaft,  Geographie, Geophysik/Ozeanographie, Meteorologie, Geowissenschaften,  Informatik, Mensch-Computer-Interaktion, Software-System-Entwicklung,  Computing in Science.<br />
1.7. Fakultätsübergreifende Angebote: Lateinamerika-Studien (Nebenfach),  Mittelalter-Studien (Nebenfach), Osteuropastudien (Nebenfach).</p>
<p>2. An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) kann man folgende Studiengänge studieren:<br />
2.1. Fakultät Design, Medien und Information<br />
2.1.1. Department Design: Illustration, Kommunikationsdesign,  Modedesign/Kostümdesign/Textildesign, Design, Bekleidung &#8211; Technik und  Management, Multichannel Trade Management in Textile Business.<br />
2.1.2. Department Information: Bibliotheks- und Informationsmanagement,  Medien und Information, Informationswissenschaft und -management.<br />
2.1.3. Department Technik: Media Systems, Medientechnik, Zeitabhängige Medien &#8211; Sound-Vision/Games.<br />
2.2. Fakultät Life Sciences<br />
2.2.1. Department Gesundheitswissenschaften: Gesundheitswissenschaften, Health Sciences, Public Health.<br />
2.2.2. Department Ökotrophologie: Ökotrophologie, Food Science.<br />
2.2.3. Department Biotechnologie: Biotechnologie, Pharmaceutical Biotechnology.<br />
2.2.4. Department Medizintechnik: Medizintechnik/Biomedical Engineering,  Biomedical Engineering, Gefahrenabwehr/Hazard Control,  Rettungsingenieurwesen/, Rescue Engineering.<br />
2.2.5. Department Umwelttechnik und Department Verfahrenstechnik: Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Renewable Energy Systems.<br />
2.3. Fakultät Technik und Informatik<br />
2.3.1. Department Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau: Fahrzeugbau (2 Studienformen), Flugzeugbau (2 Studienformen).<br />
2.3.2. Department Informatik: Angewandte Informatik, Technische  Informatik, Wirtschaftsinformatik, European Computer Science,  Informatik.<br />
2.3.3. Department Informations- und Elektrotechnik: Informations- und  Elektrotechnik, Information Engineering, Informations- und  Kommunikationstechnik, Automatisierung, Mikroelektronische Systeme.<br />
2.3.4. Department Maschinenbau und Produktion: Maschinenbau &#8211; Energie-  und Anlagensysteme, Maschinenbau &#8211; Entwicklung und Konstruktion,  Produktionstechnik und -management, Nachhaltige Energiesysteme im  Maschinenbau, Berechnung und Simulation im Maschinenbau,  Produktionstechnik und -management.<br />
2.3.5. Departmentübergreifender Studiengang: Mechatronik.<br />
2.4. Fakultät Wirtschaft und Soziales<br />
2.4.1. Department Wirtschaft: Außenwirtschaft/Internationales  Management, Logistik/Technische Betriebswirtschaftslehre,  Marketing/Technische Betriebswirtschaftslehre, International Business  and Logistics, International Business and Marketing, Multichannel Trade  Management in Textile Business.<br />
2.4.2. Department Public Management: Public Management (2 Studienformen).<br />
2.4.3. Department Soziale Arbeit: Bildung und Erziehung in der Kindheit, Soziale Arbeit (2 Studienformen).<br />
2.4.4. Department Pflege und Management: Pflege (dualer Studiengang), Pflegeentwicklung und Management,<br />
Sozial- und Gesundheitsmanagement.<br />
2.5. Hochschulübergreifender Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen (2 Studienformen).</p>
<p>3. Studieren kann man auch an der Technischen Universität Hamburg-Harburg.<br />
4. Studieren kann man auch an der HafenCity Universität Hamburg.<br />
5. Studieren kann man auch an der Hochschule für Musik und Theater.<br />
6. Studieren kann man auch an der Hochschule für bildende Künste.<br />
7. Studieren kann man auch an der Hochschule der Polizei Hamburg.<br />
8. Studieren kann man auch am Fachhochschulbereich der Norddeutschen Akademie für Finanzen und Steuerrecht Hamburg<br />
sowie an 12 weiteren Hochschulen in Hamburg.</p>
<p>Natürlich können Sie sich bei nichtverstehen der Themen <a href="http://www.hauslehrer.de/nachhilfe_in_hamburg.html">Nachhilfe in Hamburg</a> in Anspruch nehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelles Studieren</title>
		<link>http://aljprog.org/uncategorized/virtuelles-studieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dort allerdings kann man nur deutsche Diplome erlangen (es ist eine Gesamthochschule)  und es geht noch längst nicht alles über Internet. Der Gesamthochschulabschluss (Diplom I) wird auslaufen, danach gibt es da nur noch das bisherige Diplom II (also das übliche 9 Semester Hochschuldiplom) und die neu angelaufenen Bachelor Studiengänge (6 Semester, z.B. Informatik und Mathematik). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Dort allerdings kann man nur deutsche Diplome erlangen (es ist eine  Gesamthochschule)  und es geht noch  längst nicht alles über Internet. Der Gesamthochschulabschluss  (Diplom I) wird auslaufen, danach gibt es da nur noch das bisherige  Diplom II (also das übliche 9 Semester Hochschuldiplom) und die neu  angelaufenen Bachelor Studiengänge (6 Semester, z.B. Informatik und  Mathematik). Der im angelsächsischen System weiterführende Masters  Studiengang  ist noch nicht sichtbar.<br />
Es gibt sogar einen Diplomstudiengang Informatik, die  Abschlußquoten liegen da aber ganz extrem niedrig, da  der Studiengang oft maßlos  unterschätzt wird und da viele der dort<br />
&gt;  Studierenden ohnehin nur an einer Weiterqualifikation ohne Abschluss interessiert sind.Die meisten  Studenten sind berufstätig und haben schon Familie.<br />
Das läuft dann  fast zwangsläufig auf ein Teilzeitstudium hinaus, was einer  Verdoppelung der Studienzeit entspricht. Das erfordert viel  Durchhaltevermögen.<br />
Vielleicht auch deshalb strömen die Leute en  Masse in die neuen Bachelorstudiengänge, die Diplomstudiengänge  leeren sich etwas deswegen, z.B. findet das Hardwarepraktikum<br />
jetzt  nur noch jährlich statt. Virtuell ist die Möglichkeit, Skripten aus  dem Netz zu ziehen, Übungen per Webinterface abzugeben. Einige dieser  Übungen<br />
sind hervorragend gemacht (z.B. interaktiver Compilerlauf  und Test der abzugebenden Programme bei den einführenden Vorlesungen<br />
zur  Programmierung. Schön ist auch die Möglichkeit, die Betreuer per  e-mail und news zu erreichen. Das ginge sicher auch an<br />
den  Präsenzhochschulen, aber in Hagen hat es sich als Standard durchgesetzt. Klausuren  schreibt man nach wie vor im Hörsaal, Prüfungen<br />
werden beim Prof.  in Hagen abgelegt, bei Praktika und Seminaren muss man auch  hinfahren.<br />
Im Prinzip ist alles nur wesentlich mehr darauf hin  organisiert, dass man das Studium neben einem Job durchziehen kann.<br />
Angesichts  der hohen Zahl an arbeitenden Studenten auch an den Präsenzunis  (mit daraus resultierenden Verzögerungen im<br />
Studium) hat es mich  immer gewundert, warum man diesen Service<br />
nicht auch dort anbietet  (z.B. nach Hagen outsourcen), damit könnte man die Studenten  erheblich schneller durch&#8217;s<br />
Studium schleusen.</p>
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